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KEK-Workshop

2019: Vertrauen in der modernen Medizin – ohne Gewähr?

Zeit und Ort

Mittwoch, 22. Mai 2019, 16:00 Uhr

Neues Hörsaalgebäude, Ulmenweg 18

Allgemeine Informationen
http://www.ethikkomitee.med.uni-erlangen.de/

Anmeldung erforderlich
Telefonisch oder per E-Mail bis 10.05.2019 an:
igem-sekretariat-ethik@fau.de

Workshopgebühr
Der Workshop ist für Angehörige des Universitäts­klinikums Erlangen und der
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kostenlos.
Für externe Gäste wird eine Tagungsgebühr von 50 Euro erhoben (ermäßigt: 30 Euro).
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf folgendes Konto:

Empfänger: Staatsoberkasse Bayern in Landshut
IBAN: DE66 7005 0000 0301 2792 80
BIC: BYLADEMMXXX
Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): PK-Nr. 0002.0156.5788, BH-Nr. 405

Kontakt
Klinisches Ethikkomitee, Geschäftsstelle
Kerstin Franzò, M.A. (Sekretariat)
Professur für Ethik in der Medizin
Glückstraße 10, 91054 Erlangen
Telefon: 09131 85-26430
Fax: 09131 85-22852
E-Mail: igem-sekretariat-ethik@fau.de
Homepage: http://www.igem.med.fau.de

Workshop des Klinischen Ethikkomitees
Der Umgang mit dem vorausverfügten Willen von Patienten berührt zentrale Aspekte des Menschseins: Eigene Vorstellungen von Krankheit, einem guten Leben und Sterben, Fürsorge und Geschehen-Lassen, aber auch von ärztlichem und pflegerischem Berufsethos. Zur Erleichterung gibt es mittlerweile verschiedene Vorsorgeinstrumente, deren Status zwar gesetzlich festgelegt ist, Anwendung und Auslegung jedoch immer wieder zu Kontroversen führen. Einer Klärung und Diskussion dieser schwierigen Sachverhalte möchte sich der diesjährige Workshop aus verschiedenen, praxisnahen Perspektiven widmen und zur Lösung bestehender Probleme beitragen.

Beteiligte Einrichtungen und Zielgruppen
Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Erlangen und der Professur für Ethik in der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg. Es sollen strukturelle Fragen thematisiert und an Hand von Beispielen diskutiert werden. Das Forum dient der Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und andere interessierte Berufsgruppen. Ziel ist eine transparente Darstellung von ethischen Aspekten sowie die Verbesserung von Patientenversorgung und klinischen Entscheidungsprozessen.

Das Klinische Ethikkomitee Erlangen
Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine Einrichtung des Universitätsklinikums Erlangen. Es versteht sich als Diskussionsforum für ethische Fragestellungen, die sich aus der Patientenversorgung im klinischen Alltag ergeben. Es hilft dabei, Behandlungsentscheidungen in schwierigen klinischen Situationen zu reflektieren und angemessen zu begründen.

Anlaufstelle für Fallberichte
Das Klinische Ethikkomitee fungiert als Kontaktstelle, um Berichte zu Erfahrungen mit ethischen Problemen der Patien-tenbetreuung zu sammeln. Im Rahmen des Workshops werden typische Problemkonstellationen vorgestellt und aus verschiedenen Berufsperspektiven sowie aus Sicht der Ethik wie auch der Menschenrechte erörtert.

 

 

2018: Zählt mein Wille? Patientenverfügungen in der Praxis

Zeit und Ort

Mittwoch, 6. Juni 2018, 16:00 – 19:30 Uhr

Neues Hörsaalgebäude, Ulmenweg 18

Programm zum Herunterladen

 

Allgemeine Informationen
http://www.ethikkomitee.med.uni-erlangen.de/

Anmeldung erforderlich
Telefonisch oder per E-Mail bis 25.05.2018 an:
igem-sekretariat-ethik@fau.de

Workshopgebühr
Der Workshop ist für Angehörige des Universitäts­klinikums Erlangen und der
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kostenlos.
Für externe Gäste wird eine Tagungsgebühr von 50 Euro erhoben (ermäßigt: 30 Euro).
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf folgendes Konto:

Empfänger: Staatsoberkasse Bayern in Landshut
IBAN: DE66 7005 0000 0301 2792 80
BIC: BYLADEMMXXX
Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): PK-Nr. 0002.0156.5788, BH-Nr. 405

Die Bayerische Landesärztekammer hat den Workshop mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert.

Kontakt
Klinisches Ethikkomitee, Geschäftsstelle
Kerstin Wagner, M.A. (Sekretariat)
Professur für Ethik in der Medizin
Glückstraße 10, 91054 Erlangen
Telefon: 09131 85-26430
Fax: 09131 85-22852
E-Mail: igem-sekretariat-ethik@fau.de
Homepage: http://www.igem.med.fau.de

Workshop des Klinischen Ethikkomitees
Der Umgang mit dem vorausverfügten Willen von Patienten berührt zentrale Aspekte des Menschseins: Eigene Vorstellungen von Krankheit, einem guten Leben und Sterben, Fürsorge und Geschehen-Lassen, aber auch von ärztlichem und pflegerischem Berufsethos. Zur Erleichterung gibt es mittlerweile verschiedene Vorsorgeinstrumente, deren Status zwar gesetzlich festgelegt ist, Anwendung und Auslegung jedoch immer wieder zu Kontroversen führen. Einer Klärung und Diskussion dieser schwierigen Sachverhalte möchte sich der diesjährige Workshop aus verschiedenen, praxisnahen Perspektiven widmen und zur Lösung bestehender Probleme beitragen.

Beteiligte Einrichtungen und Zielgruppen
Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Erlangen und der Professur für Ethik in der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg. Es sollen strukturelle Fragen thematisiert und an Hand von Beispielen diskutiert werden. Das Forum dient der Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und andere interessierte Berufsgruppen. Ziel ist eine transparente Darstellung von ethischen Aspekten sowie die Verbesserung von Patientenversorgung und klinischen Entscheidungsprozessen.

Das Klinische Ethikkomitee Erlangen
Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine Einrichtung des Universitätsklinikums Erlangen. Es versteht sich als Diskussionsforum für ethische Fragestellungen, die sich aus der Patientenversorgung im klinischen Alltag ergeben. Es hilft dabei, Behandlungsentscheidungen in schwierigen klinischen Situationen zu reflektieren und angemessen zu begründen.

Anlaufstelle für Fallberichte
Das Klinische Ethikkomitee fungiert als Kontaktstelle, um Berichte zu Erfahrungen mit ethischen Problemen der Patien-tenbetreuung zu sammeln. Im Rahmen des Workshops werden typische Problemkonstellationen vorgestellt und aus verschiedenen Berufsperspektiven sowie aus Sicht der Ethik wie auch der Menschenrechte erörtert.

Referent*Innen und Moderator*Innen
PD Dr. phil. Lutz Bergemann, Geschäftsstelle des Ethikkomitees, Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt, LS für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, FAU Erlangen-Nürnberg, KEK
Dr. med. Cornelia Eibauer, Geschäftsstelle des Ethikkomitees, Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. med. Andreas Frewer, M.A., Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg, KEK am UK Erlangen
Dr. phil. Caroline Hack, Geschäftsstelle des Ethikkomitees, Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. jur. Christian Jäger, Lehrstuhl für Strafrecht und Medizin-recht, FAU Erlangen-Nürnberg, KEK am UK Erlangen
Alexander Mark, Gesundheits- und Krankenpfleger, Interdiszipli-näre Operative Intensivstation, UK Erlangen
Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe, Leiter der Palliativmedizin, Stellvertretender Vorsitzender des KEK am UK Erlangen
Dr. med. Rudolf Rammensee, Neurochirurgische Klinik, Intensiv-station, KEK am UK Erlangen
PD Dr. phil. fac. theol. Martina Schmidhuber, Wiss. Mitarbeiterin, Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Dipl.-Psych. Hannelore Sinzinger, Psychoonkologie, Strahlenklinik, KEK am UK Erlangen

Weitere beteiligte Mitglieder des KEK (UK Erlangen)
Karolina Clauss, Pflege, Anästhesiologie/IOI
Dr. med. Leyla Güzelsoy, Psychosomatik, Klinikum Nürnberg Nord
Dipl. Psych. Claudia Gall-Kayser, MBA, Patientenfürsprecherin
Prof. Dr. med. Margareta Klinger, Neurochirurgin, Patienten-fürsprecherin
Pfarrerin Regina Korn-Clicqué, Evangelische Klinikseelsorge
Dipl.-Pflegewirt Ludger Kosan, Stellvertretender Pflegedirektor
Dr. med. Anne Mackensen, Weiterbildung Allgemeinmedizin
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang Rascher, Direktor der Kinder- und Jugendklinik, UK Erlangen
Dr. med. Jörg Schirrmeister, Oberarzt Kinderkardiologie
Ramona Selig, stellv. Pflegedienstleitung, Kinder- und Jugendkli-nik, Palliativstation, Frauenklinik, UK Erlangen
Thomas Schimmel, Katholische Klinikseelsorge
Anette Steinhausen, Pflege, Frauenklinik
Prof. em. Dr. theol. Hans G. Ulrich, ehem. LS für Systematische. Theologie (Ethik), FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. em. Dr. phil. Renate Wittern-Sterzel, Geschichte der Medizin

 

2017: Der „schwierige“ Patient – Fakt oder Fiktion?

Zeit und Ort

Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:00 – 20:15 Uhr

Neues Hörsaalgebäude, Ulmenweg 18

Programm zum Herunterladen

 

Allgemeine Informationen
http://www.ethikkomitee.med.uni-erlangen.de/

Anmeldung erforderlich
Telefonisch oder per E-Mail bis 19.05.2017 an:
igem-sekretariat-ethik@fau.de

Workshopgebühr
Der Workshop ist für Angehörige des Universitäts­klinikums Erlangen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kostenlos.
Für externe Gäste wird eine Tagungsgebühr von 50 Euro erhoben (ermäßigt: 30 Euro).
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf folgendes Konto:

Empfänger: Staatsoberkasse Bayern in Landshut
IBAN: DE66 7005 0000 0301 2792 80
BIC: BYLADEMMXXX
Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): PK-Nr. 0002.0156.5788, BH-Nr. 405

Die Bayerische Landesärztekammer hat den Workshop mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert.

Kontakt
Klinisches Ethikkomitee, Geschäftsstelle
Anja Koberg, M.A./Kerstin Wagner, M.A. (Sekretariat)
Professur für Ethik in der Medizin
Glückstraße 10, 91054 Erlangen
Telefon: 09131 85-26430
Fax: 09131 85-22852
E-Mail: igem-sekretariat-ethik@fau.de
Homepage: http://www.igem.med.fau.de

Workshop des Klinischen Ethikkomitees
Den Umgang mit Patient*innen als schwierig zu erleben, kann viele Gründe haben, die nicht allein mit diesen Personen selbst zusammenhängen müssen. Patient*innen können ebenso gut durch komplexe Situationen oder problematische Beziehungen mit Behandelnden „schwierig“ werden. Häufig sind auch die Bedingungen, unter denen behandelt oder gepflegt werden muss, Grund dafür, dass die Versorgung als schwierig empfunden wird. Sinnvoller als ein stigmatisierendes Etikettieren ist es daher, „schwierig“ als ethisches Signal zu begreifen, um z.B. System-, Kommunikations- und Interaktionsprobleme wahrzunehmen und sich im Sinne eines guten Handelns für das umfassende Patient*innenwohl darum zu bemühen, die Situation für alle Beteiligten zu verbessern.

Beteiligte Einrichtungen und Zielgruppen
Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Erlangen und der Professur für Ethik in der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Emerging Field Projekt „Human Rights in Healthcare“ (FAU). Es sollen strukturelle Fragen thematisiert und an Hand von Beispielen diskutiert werden. Das Forum dient der Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und andere interessierte Berufsgruppen. Ziel ist eine transparente Darstellung von ethischen Aspekten sowie die Verbesserung von Patientenversorgung und klinischen Entscheidungsprozessen.

Das Klinische Ethikkomitee Erlangen
Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine Einrichtung des Universitätsklinikums Erlangen. Es versteht sich als Diskussionsforum für ethische Fragestellungen, die sich aus der Patientenversorgung im klinischen Alltag ergeben. Es hilft dabei, Behandlungsentscheidungen in schwierigen klinischen Situationen zu reflektieren und angemessen zu begründen.

Anlaufstelle für Fallberichte
Das Klinische Ethikkomitee fungiert als Kontaktstelle, um  Berichte zu Erfahrungen mit ethischen Problemen der Patientenbetreuung zu sammeln. Im Rahmen des Workshops werden typische Pro­blemkonstellationen vorgestellt und aus verschiedenen Berufsperspektiven sowie aus Sicht der Ethik wie auch der Menschenrechte erörtert.

Referent*Innen und Moderator*Innen
PD Dr. phil. Lutz Bergemann, Geschäftsstelle des Ethikkomitees, Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. med. Andreas Frewer, M.A., Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg, KEK am UK Erlangen
PD Dr. med. Rüdiger Stephan Görtz, Oberärztliche Leitung Notaufnahme Innere Medizin, UK Erlangen
Dr. phil. Caroline Hack, Geschäftsstelle des Ethikkomitees, Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. jur. Christian Jäger, Lehrstuhl für Strafrecht und Medizinrecht, FAU Erlangen-Nürnberg, KEK am UK Erlangen
Prof. Dr. med. Margareta Klinger, Neurochirurgin, Patienten-fürsprecherin, KEK am UK Erlangen
Dipl.-Psych. Gert Kowarowsky, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor, Bad Steben
Dr. med. Rudolf Rammensee, Neurochirurgische Klinik, KEK am UK Erlangen
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang Rascher, Direktor der Kinder- und Jugendklinik, KEK am UK Erlangen
Dr. med. Jörg Schirrmeister, Oberarzt Kinderkardiologie, UK Erlangen
Ramona Selig, stellv. Pflegedienstleitung, Kinder- und Jugendklinik, Palliativstation, Frauenklinik, UK Erlangen
Dr. phil. fac. theol. Martina Schmidhuber, Wiss. Mitarbeiterin,  Professur für Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Dipl.-Psych. Hannelore Sinzinger, Psychoonkologie, Strahlenklinik, KEK am UK Erlangen

Weitere beteiligte Mitglieder des KEK (UK Erlangen)
Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt, LS für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, FAU Erlangen-Nürnberg, EFI
Karolina Clauss, Pflege, Anästhesiologie/IOI
Dr. med. Leyla Fröhlich-Güzelsoy, Psychosomatik, Klinikum Nürnberg Nord
Dipl. Psych. Claudia Gall-Kayser, MBA, Patientenfürsprecherin
Pfarrerin Regina Korn-Clicqué, Evangelische Klinikseelsorge
Dipl.-Pflegewirt Ludger Kosan, Stellvertretender Pflegedirektor
Dr. med. Anne Mackensen, Stabsabteilung Medizincontrolling
Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe, Leiter der Palliativmedizin
Thomas Schimmel, Katholische Klinikseelsorge
Anette Steinhausen, Pflege, Frauenklinik
Prof. em. Dr. theol. Hans G. Ulrich, ehem. Lehrstuhl für Systemat. Theologie (Ethik), FAU Erlangen-Nürnberg
Prof. em. Dr. phil. Renate Wittern-Sterzel, Geschichte der Medizin